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gelber Rüde aus Arbeitslinie
FTCH Saxaphone Express x FTW Pocklea Nettle
Gesundheit (Auswertungen
in DK)
- HD: A,
- ED: 0/0,
- Augen: 30.11.04 frei
- prcd-PRA: "clear"
Arbeit
- FTW in England,
- Markprøve A, vinder: 1. vind, cert
- Markprøve B, åben: 1. Preis
- Dän. Zuchtzulassungsprüfung
(Anlagentest + Formwert),
- Working Test åben + vinder: 4. Platz,
- Int. Field Trial (Gavnø): CACIT, vorzüglich,
guns' choice
- 1. ELITEVINDER 2006
Der
im Kennel
Sparkfield (Dänemark) stehende Rüde
wurde Ende 2004 aus England importiert und bringt ziemlich genau das
an Wesen, style und Ausdauer mit, was ich mir für eine erneute Anpaarung mit reiner FT-Linie vorgestellt
habe.
Ich erwarte daher aus der Anpaarung mit Sunny
ausdauernde gelbe Arbeitshunde, die hervorragende Wildfinder
sind, ausgestattet mit
typischem Wesen, "will to please" und "style".
>>Ahnentafel
Der
Besitzer, Mogens Petersen, meinte zu seiner Neuerwerbung:
"Berry,
der ein Field Trial in England gewonnen hat, ist
100% steady, außerordentlich gut lenkbar und
sehr leichtführig; super Wesen, keinerlei Probleme
mit Menschen und anderen Hunden. Alles in Allem ein
richtig guter Hund - deshalb kauften wir ihn, als
sich die Gelegenheit bot."
Ich drücke für den I-Wurf mit Sunny
schon jetzt ganz fest die Daumen, dass mich mein "Bauchgefühl" so
wenig im Stich läßt,
wie bei der Anpaarung von Bolo mit Sille, aus der meine Sunny
selber stammt! Selbstverständlich spielte bei der Auswahl
des Deckrüden nicht nur das "Bauchgefühl" eine
Rolle; vielmehr sind auch bestehende Erfahrungen mit der
Kombimation dieser Linien und erzielte Ergebnisse von Bedeutung.
In
diesem Fall konnte ich mich auf ähnliche Kombinationen
meiner Linie mit GBFTCh Aughacasla Sam
of Drakeshead bzw. GBFTCh Lafayette
Tolley im D- und G-Wurf beziehen. Außerdem bietet
die Anpaarung über GBFTCh Pocklea
Tide of Middlegate -wenn auch nur sehr entfernt- Linienanschluß an DKBRCh
Pocklea Tempest of Drakeshead, von dem mein Sunny-Hund
einen guten Teil ihres "styles" geerbt haben dürfte.
Bei meiner Entscheidung haben jedoch nicht nur die positiven
Erfahrungen mitgespielt; mindestens genauso habe ich diejenigen
Dinge in Betracht gezogen, die mir an meinen Würfen
weniger zusagten und den Vater insbesondere daraufhin "abgeklopft".
FTCh Lafayette Tolley verkörpert
für mich am ehesten denjenigen englischen Arbeitslab,
der mein Herz wirklich lachen läßt. Sehr lesenswert
ist IMO für den Jäger und Retrieverführer übrigens
auch das Buch seines Führers "Training
Retrievers with Nigel Mann" (Klappentext);
Mr Mann ist einer der wenigen Nicht-Professionals, die es
noch geschafft haben, in der "britischen Championship-Liga" oben
mitzuspielen (die größten Erfolge mit Tolley waren
der Sieg bei den Shooting Times Gundog Weekends 1995 sowie
1995 der 3. und 1997 der 4. Platz bei den I.G.L. Retriever
Championships). Sein Motto: "Better
save than sorry" kann ich gerade für das
Retriever-Training uneingeschränkt unterschreiben.
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